Susanne Tölle

Susanne Tölle

1. Vorstand

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Seit ich denken kann liebe ich Tiere und seit ich laufen kann, versuche ich Tieren zu helfen. An meinem 18. Geburtstag bin ich dem deutschen Tierschutzbund beigetreten und habe mich in den darauffolgenden Jahren immer mehr auf den Hundetierschutz konzentriert.

Bereits als Kind hatte ich immer Hunde. Aber der erste eigene Hund wurde dann unser Wolfshundmix aus Belgien, unser Boomer.
Als er von uns ging, stürzte ich in so ein tiefes Loch, dass ich mich nicht traute, mir einen weiteren Hund zuzulegen. Denn mein Gefühl war, niemals wieder einen Hund so sehr lieben zu können. Eine Freundin brachte mich dann auf die Idee, einen Hund in Pflege zu nehmen. Dann könnte ich weiter Hunden helfen, ohne selber einen Hund zu haben. Kurze Zeit später zog unsere erste Pflegehündin Akuma bei uns ein. Wir hatten absichtlich einen Hund ausgesucht, der nicht unserem Beuteschema entsprach, weil wir die Idee hatten, die spätere Abgabe damit zu erleichtern.Das stellte sich jedoch als Trugschluss heraus. Obwohl sie mit vielen Problemen zu uns kam kroch sie in unsere Herzen und wir adoptierten sie. Viele weitere Pflegehunde folgten. Und durch sie lernten wir, dass sie alle auf ihre Art unser Herz eroberten. Egal ob sie groß oder klein, dick oder dünn sind.

Ich war viele Jahre aktiv in einer Hundeschule und nahm Workshops bei namhaften Trainern, wie Thomas Baumann, Hans Schlegel, Günther Bloch, Perdita Lübbe-Scheuermann und Gabriele Niepel wahr und absolvierte den § 11 in Köln.
Darüber hinaus besuchte ich mit meinem Mann Bernd ein Refugium in Spanien, in Murcia. Wir verbrachten dort einige Tage und wussten dass wir wieder kommen wollten. Denn hier wurde unsere Arbeit gebraucht. Hier konnten wir Hunden sofort und schnell helfen. Hier trafen wir auf Menschen, die alles in ihrer Macht stehende für die Tiere unternahmen. An erster Stelle Nieves, die zuständig für das Refugium war.
Wir fanden dort unser zweites Zuhause. Denn von da an verbrachten wir in jedem Winter dort einige Wochen.

Da der Bedarf an Hilfe jedoch kontinuierlich nötig ist, entstand die Idee einen Verein zu gründen.
Inzwischen sind wir eine tolle Truppe. Wir haben uns alle über dieses Refugium gefunden und hoffen zukünftig dort noch aktiver helfen zu können.
Und darüber hinaus den Notfällen anderer Tierschutzvereine.