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Happy End Phoebe

Ich kam aus Rumänien. Eine lange, lange Fahrt im Transporter. Dann hielt er plötzlich an. Meine Box ging auf. Eine fremde Frau setzte mich einfach in ihr Auto.

Aber irgendwie wusste ich: Hier bleibe ich. Ich kuschelte mich sofort an meine (Pflege-)Mama. 🤍

Wir fuhren auf eine Wiese. Und plötzlich war da ein anderer Hund.

Ich hatte solche Angst vor ihm. Dann merkte ich: Da, wo ich jetzt wohnen soll, leben sogar zwei Hunde. Mein kleines Junghundeherz hat ganz schön gezittert.

Aber Mama war großartig. Sie gab mir Zeit. Und langsam schloss ich die beiden in mein Herz und nun spiele und tobe ich daheim mit ihnen. 🐶🐶

Mama sagte, ich mache das sooo gut.

Ich war vernünftig, hörte prima und konnte schon nach wenigen Wochen ohne Leine laufen. Ich wollte ihr gefallen. Ich wollte ja schließlich bleiben. 🥺💛

Als sie dann endlich sagte, dass ich bleiben darf und den Adoptionsvertrag unterschrieben hat… tja 😅

da zeigte ich ihr meine echte Junghundeseite. Schließlich gibt sie mich jetzt ja auch nicht mehr ab.

Ich machte Quatsch, hing ein bisschen den Herdenschutzhund raus und testete hier und da, wie strapazierbar Mamas Nerven eigentlich wirklich sind.

Aber Mama ist ja Hundetrainerin. Sie kann damit umgehen und muss schließlich auch ein bisschen gefordert werden – nicht, dass ihr langweilig wird. 😂

Dann bekam ich auch noch einen neuen Namen. In Rumänien hieß ich Aly, aber dieser Name erinnerte Mama an Mohammad Ali. Also rief sie mich Elli (das habe ich selbstverständlich sofort verstanden, ich bin ja nicht dumm 😌).

Und irgendwann nannten mich alle Phoebe. Das soll wohl jetzt mein Name sein. Mama sagt, ich verhalte mich wie Phoebe von Friends.

Ab und zu heiße ich aber auch Fips. Oder Phöbe. Ich höre auf alles. Wenn ich will. 😂

Ich habe viele Flausen im Kopf, finde das Leben ziemlich witzig und liebe mein Zuhause und meine Mitbewohner sehr.

Und falls ihr euch fragt, ob ich glücklich bin:

Ich bin genau da, wo ich hingehöre. 🤍🐾


 
 
 

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