Happy End für Hope – unsere dreibeinige Kämpferin
- Jürgen Zimmermann

- vor 20 Stunden
- 1 Min. Lesezeit

Völlig allein lief Hope an einer einsamen Landstraße in Rumänien umher, als unsere rumänische Freundin dort vorbeifuhr. Sie hielt an, und Hope lief, vor Schmerzen schreiend, direkt auf sie zu.
Ihr Hinterbein war vermutlich bei einem Autounfall schwer verletzt worden und völlig zerstört. Der Anblick war schrecklich.
Obwohl unsere finanziellen Möglichkeiten eigentlich keinen weiteren Notfall zuließen, war sofort klar: Ohne Hilfe würde Hope qualvoll sterben. Also wurde sie umgehend zum nächsten Tierarzt gebracht. Dort wurde die schlimme Wunde gereinigt und von Maden befreit. Schnell stand fest, dass ihr Bein nicht mehr zu retten war.
Nach der Amputation, begleitet von Schmerzmitteln und Antibiotika, zeigte Hope jedoch, wie groß ihr Lebenswille ist. Tag für Tag kämpfte sie sich zurück ins Leben.
Nachdem ihre erste Adoptivfamilie sie als Welpe aus Überforderung wieder abgegeben hatte, weil sie ihnen zu aktiv war, fand Hope schließlich ihr endgültiges Zuhause. Dort ist sie richtig aufgeblüht und genießt heute ihr bestes Hundeleben.
Hopes Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, niemals wegzusehen, wenn ein Tier Hilfe braucht. Ohne das Mitgefühl und die Unterstützung mehrerer Menschen hätte sie keine Chance gehabt.
Heute erinnert Hope uns jeden Tag daran, dass selbst nach den schwersten Schicksalsschlägen ein glückliches Leben möglich ist.










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