Erste Hilfe

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Grace träumt von einem besseren Leben! (31.12.2021)
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Mein Name ist Grace und ich wäre gern ein Hund in einem Land in dem es Hunden besser geht als bei uns.

Ich lebe im Moment noch in Rumänien und dass ich überhaupt noch lebe, grenzt an ein kleines Wunder.

Ich war einmal eine schöne, anmutige Hündin. Ihr müsst wissen, der Name Grace bedeutet „die Anmutige“. Aber das ist lange her. Das Leben auf der Straße ist hart und durch Mangelernährung und Parasiten fiel mir nach und nach mein Fell aus. Jetzt im Winter friere ich besonders.

Mich selbst am Leben zu halten kostet mich viel Kraft. Als ich dann vor einigen Wochen sechs Welpen gebar, wurde alles noch viel schwerer. So gerne hätte ich meine Babys geschützt vor Kälte und Hunger groß gezogen. Doch sie wurden krank und obwohl uns einige tierliebe Menschen fanden und in eine Klinik brachten, konnte man für fünf meiner Babys nichts mehr tun. Sie starben eins nach dem anderen. So ist das Leben hier für uns Straßenhunde.

Und hätten diese Menschen kein Mitleid mit mir gehabt, es würde immer so weitergehen. Bis zu dem Tag, an dem mein Körper keine Kraft mehr hätte weiterzukämpfen. Ich würde irgendwann einschlafen, der Schnee würde auf mich herabfallen, bis ich nicht mehr zu sehen wäre. Wie so viele vor mir und wie so viele nach mir.

Aber ich hatte Glück. Ich habe überlebt und eines meiner Babys ebenfalls. Mein kleines Mädchen hat bereits ein gutes Zuhause gefunden, hier in Rumänien.

Ich spüre, wie langsam mein Lebenswille zurückkehrt, mein Fell wächst mit jeder Woche ein bisschen nach. Vielleicht bin ich eines Tages wieder Grace, die Anmutige.

Mein Name ist Grace und ich träume von einem besseren Leben.

https://youtu.be/xVaauS9dIxg

https://youtu.be/OR5LBBvKScQ

https://youtu.be/9VmJIRwiKHk

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Ramses ist krank! (30.12.2021)
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Ramses wurde von Tierschützern entdeckt als er verletzt, fast verhungert und mit einer ganz schlimmen Haut durch die Straßen von Sevilla wanderte, auf der Suche nach Futter. Die Tierschützer von unserem Partnerverein Ayadenna nahmen ihn sofort bei sich auf und versorgten seine Wunden.

Alle haben sich direkt in ihn verliebt, denn er ist eine Seele von Hund. Seine Pfleger beschreiben ihn mit den Worten gütig, liebevoll und großartig.

Jetzt mussten wir nur noch nach einem Zuhause suchen und es wäre ein tolles Happy End.

Doch dann zeigte er seinen Pflegern, dass er starke Schmerzen hat. In der Klinik wurde ein Tumor im Maul festgestellt. Dort werden ihm nun Proben entnommen um zu untersuchen ob es Metastasen gibt. Und wie weiter verfahren werden kann.

Leider kostet das alles sehr viel Geld und wir sind dankbar für jede Spende. Hier findest du alle weiteren Daten:

https://www.edogs.de/mischling-ruede-7-jahre.../1702937.html http://www.asociacionayandena.org/ramses-3/

Ramses heute in der Klinik: https://youtu.be/6QnIN1JKlxQ

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Ein Weihnachtswunder für Jimmy-Jack! (21.11.2021)
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Jimmy-Jacks Schicksal lässt uns nicht mehr los! Er war einer von unzähligen Straßenhunden in Rumänien. Vor über 2 Monaten wurde er von Anwohnern, die sich durch die Straßenhunde gestört fühlen, mit Frostschutzmittel vergiftet und als wäre dies nicht schon schlimm genug, einige Tage später von einem Auto angefahren. Sein linkes Vorderbein ist dabei gebrochen. Und sein Leben schien eigentlich schon zu Ende …
Unsere Freundin Geta, die wir schon länger in Rumänien unterstützen, hat Jimmy-Jack gefunden und bei sich aufgenommen. Viele Wochen hat sie mit allen Mitteln rund um die Uhr um Jimmy-Jacks Leben gekämpft! Durch die Vergiftung starb ein Teil von Jimmy-Jacks Zunge ab, er musste zudem täglich 10 Stunden an der Infusion hängen.
Doch man schaffte schließlich das fast Unmögliche: Jimmy-Jack geht es langsam besser, seine Nierenwerte normalisieren sich, seine Lebensfreude ist zurückgekehrt!

Geblieben ist das gebrochene Bein, das ihm nach wie vor arge Schmerzen bereitet. Zwar hat Jimmy-Jack inzwischen gelernt, damit irgendwie zurecht zu kommen, aber natürlich kann und soll es so nicht bleiben. Das große Problem dabei: Aufgrund der starken Schädigung der Nieren durch die Vergiftung, konnte und kann Jimmy-Jack keine Schmerzmittel bekommen. Eine weitere Belastung durch Medikamente war und ist seinen Nieren (noch) nicht zuzumuten. So lebt Jimmy-Jack derzeit mit gebrochenem Bein und starken Schmerzen!! Denn leider ist Jimmy-Jacks Zustand noch immer nicht so stabil, dass er die nötige Operation schon verkraften könnte. Die Gefahr, dass er den Eingriff nicht überlebt ist immer noch groß. Auch ist noch gar nicht entschieden, ob eine OP überhaupt nötig/möglich ist. Wir sind gerade dabei, die Empfehlungen mehrerer Tierärzte einzuholen, welche Möglichkeiten einer Behandlung es gibt. Die Vorschläge reichen von Amputation bis „von alleine zusammenwachsen lassen“. Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug, kann Jimmy-Jack leider auch nicht mehr so lange in seiner rumänischen Pflegefamilie bleiben, bis er sich wieder soweit erholt hat, um eine eventuelle Operation gut zu verkraften. Es ist schwer auszuhalten für alle Beteiligten!

Deshalb möchten wir unbedingt helfen und suchen für Jimmy-Jack so schnell wie möglich ein endgültiges Zuhause oder eine zuverlässige Pflegestelle in Deutschland! Wir wenden uns an liebevolle, einfühlsame und zuverlässige Menschen, die sich sicher sind, dass Jimmy-Jack kommen und bleiben darf, solange es eben notwendig sein wird. Die es sich zutrauen, die kommende, nicht ganz einfache Zeit der Operation und Nachsorge mit ihm gemeinsam zu bewältigen. Ihr Lohn ist ein wunderbarer Hund!

Jimmy-Jack ist ca. 2,5 Jahre alt, 50 cm hoch und 18 kg schwer. Jimmy-Jack lebt derzeit mit Katzen und Hunden zusammen. Mit Hündinnen ist er durchweg verträglich, bei Rüden entscheidet die Sympathie. Jimmy-Jack ist ein sehr anhänglicher und treuer Hund und seinen Menschen gegenüber absolut loyal. An den Kosten der Behandlung soll es nicht scheitern. Über einen Spendenaufruf werden wir versuchen, das Geld für die Operation bereitzustellen. Gemeinsam mit zwei weiteren Tierschutzvereinen, dem Tierschutzverein Hanau u. U. e.V und dem Tierschutzverein für den Kreis Olpe e.V. möchten wir Jimmy-Jack helfen, denn er ist uns allen schon sehr ans Herz gewachsen.

Bitte teilt Jimmy-Jack so oft wie möglich. Wenn ihr helfen könnt, schreibt uns eine Nachricht. Vielen Dank.

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Cayetana sucht Paten (21.11.2021)
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Viele Jahre lebte Cayetana mit ihrer Mutter auf dem Feld um dieses zu bewachen. Es war ein schreckliches Leben.

Hunde die ein Bauer sich für dieses Leben anschafft, verlassen diesen Ort ihr ganzes Leben lang nicht.

Sie sind sowohl der sengenden Hitze wie auch den stürmischen, kalten Nächten schutzlos ausgesetzt.

Zu Fressen bekommen sie nur sporadisch, und wenn sie krank werden sterben sie.

8 Jahre hat dieses Martyrium gedauert, bis Cayetana zum Glück von Tierschützern gerettet wurde.

Sie bedarf einiger medizinischer Versorgung und muss erst mal richtig aufgepäppelt werden. Die Tierschützer möchten sie so gern verwöhnen, aber ihnen fehlt das Geld dazu.

Wir suchen Paten für das arme Schätzchen, um ihr hochwertiges Futter, wärmende Decken, ein eigenes Körbchen, medizinische Versorgung etc. zukommen lassen zu können. Und hoffentlich auch um sie eines Tages nach Deutschland kommen lassen zu können.

Clara kann schlecht laufen (21.11.2021)
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Clara hatte einen Besitzer, der sie aber leider mißhandelt hat. Er hat sie geschlagen und getreten. Als sie durch die Misshandlungen Probleme mit ihren Hinterbeinen bekommen hat wollte der Besitzer die Tierarztkosten nicht bezahlen und hat sie im Tierheim abgegeben.

 

Dort wartet Clara seit einem Jahr vergeblich auf ihre Familie. Für Hunde, die mal eine Familie hatten ist es im Tierheim immer besonders schlimm. Dass sich niemand meldet liegt mit Sicherheit nicht an Clara’s Charakter, denn sie ist ein sehr lieber Hund. Sie liebt die Menschen immer noch, trotz den schlechten Erfahrungen die sie leider machen musste. Leider hat sie aber Probleme zu laufen (siehe Videos). Deshalb suchen wir für Clara ein ebenerdiges Zuhause mit Garten. Sie kann im Moment maximal 10 Minuten Gassi gehen. Wir denken, dass sie mit einer entsprechenden Therapie wahrscheinlich auch wieder besser laufen könnte. Auch würde ihr ein Hunderollstuhl bestimmt helfen. Leider fehlen dafür Vorort die Möglichkeiten und auf dem kalten Betonboden wird es immer nur noch schlimmer.